MCP und offene API für Hausverwaltungen, damit KI-Assistenten direkt mit Ihren Verwaltungsdaten arbeiten.
Verwaltio spricht das Model Context Protocol (MCP). Verbinden Sie Claude, ChatGPT, Gemini oder Perplexity in wenigen Minuten mit Ihrer Verwaltung. Für Entwickler gibt es zusätzlich eine REST-API, API-Keys und Webhooks.
Ihre Hausverwaltungs-Software sollte kein geschlossenes System sein. Verwaltio stellt Daten und Aktionen über standardisierte Schnittstellen bereit: als MCP-Server für KI-Assistenten und als REST-API für eigene Anwendungen. Sie entscheiden pro Verbindung, wer was sehen und tun darf, und können jede Freigabe jederzeit widerrufen.
Was das Model Context Protocol für Hausverwaltungen bedeutet
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den KI-Anwendungen sicher auf externe Systeme zugreifen. Verwaltio ist ein vollwertiger MCP-Server: Sie hinterlegen eine Connector-URL in Claude, ChatGPT, Gemini oder einer anderen MCP-fähigen Anwendung, bestätigen die Freigabe in Verwaltio, und ab dann arbeitet der Assistent mit Ihren echten Verwaltungsdaten. Er beantwortet Fragen zu offenen Mieten, baut Auswertungen über den Bestand oder legt, wenn Sie es erlauben, auch Vorgänge an.
Der Zugriff läuft über OAuth 2.1 mit einem expliziten Freigabe-Dialog. Dort legen Sie fest, ob die Anwendung nur lesen oder auch schreiben darf, und ob sie den gesamten Bestand oder nur ausgewählte Objekte sieht. Löschende Aktionen sind grundsätzlich gesperrt, unabhängig von der Freigabe. Jeder Zugriff wird protokolliert, jede Verbindung lässt sich in den Einstellungen mit einem Klick trennen.
Für Entwickler und Software-Partner gibt es zusätzlich eine dokumentierte REST-API mit API-Keys sowie Webhooks, die Ereignisse aus Verwaltio signiert an eigene Systeme melden. So bleibt Verwaltio das führende System, während Reporting, BI-Auswertungen oder angebundene Fachanwendungen automatisch aktuelle Daten erhalten.
Eine Schnittstelle für KI-Assistenten, eine für Entwickler.
MCP-Connector, OAuth-Freigaben, REST-API, API-Keys, Webhooks und Audit-Log arbeiten zusammen. Sie behalten die Kontrolle darüber, welche Anwendung was darf.
Claude oder ChatGPT verbinden, in wenigen Minuten.
Sie kopieren die Connector-URL aus den Verwaltio-Einstellungen, tragen sie in Ihrer KI-Anwendung als Connector ein und bestätigen die Freigabe. Ab dann arbeitet der Assistent mit Ihren echten Verwaltungsdaten statt mit hochgeladenen Kopien.
Im Freigabe-Dialog sehen Sie, welche Anwendung Zugriff anfragt, und legen die Rechte fest: nur lesen oder auch schreiben, ganzer Bestand oder ausgewählte Objekte. Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Claude, ChatGPT, Gemini, Perplexity sowie Claude Code, Cursor und VS Code stehen direkt in den Einstellungen.
- Connector-URL kopieren und in der KI-Anwendung hinterlegen
- Freigabe in Verwaltio bestätigen, Rechte und Objekte wählen
- Verbundene Anwendungen jederzeit einsehen und trennen
- Jeder Zugriff landet im Audit-Log Ihres Kontos
Wofür Hausverwaltungen MCP und API einsetzen
Die Schnittstellen richten sich an Verwaltungen, die mit KI-Assistenten arbeiten, und an Teams, die Verwaltio mit der eigenen Software-Landschaft verbinden wollen.
Verwaltungen, die mit KI arbeiten
Fragen zum Bestand direkt in Claude oder ChatGPT stellen: offene Posten, Vertragsdaten, Auswertungen über mehrere Objekte. Der Assistent greift live auf Verwaltio zu, statt auf veraltete Excel-Exporte.
Bestandshalter mit eigenem Reporting
Kennzahlen, Zahlungen und Ausgaben per REST-API in BI-Tools oder eigene Auswertungen ziehen. Immer aktuelle Daten, kein manueller Export.
Teams mit bestehender Tool-Landschaft
Webhooks melden Ereignisse aus Verwaltio an die eigenen Systeme, signiert und mit Zustell-Protokoll. Verwaltio bleibt das führende System.
Entwickler und Software-Partner
Dokumentierte REST-API mit API-Keys und Ablaufdatum. Die vollständige Endpunkt-Dokumentation mit Beispielen liegt direkt in der App.

