Hausverwaltungssoftware wechseln, ohne den Bestand neu zu erfassen.

Stammdaten, Mietverhältnisse, Buchungshistorie und Belege werden übernommen, maschinell zugeordnet und vor der Freigabe geprüft. Den Umstieg begleiten wir.

30 Tage volle FunktionKeine Zahlungsdaten nötigServer in Nürnberg
Übernahme · TestmandantStichtag 01.01.
Objekte12
Einheiten148
Mietverhältnisse134
Prüflistevor Freigabe
Offene Zuordnungenkeine
Salden gegen Altsystemstimmig
Bestand übernommen
Prüfliste abgearbeitet

Der Wechsel scheitert selten an der neuen Software, sondern an der Frage, wie der Bestand hineinkommt. Deshalb ist die Migration bei Verwaltio ein eigener, geführter Vorgang und keine Nebensache des Onboardings.

Überblick

Warum der Wechsel meist an der Datenübernahme hängt

Wer seit Jahren mit einem Altsystem oder mit gewachsenen Excel-Tabellen arbeitet, hat den Bestand längst vollständig erfasst: Objekte, Einheiten, Mietverhältnisse, Kautionen, Zählerstände, Verteilerschlüssel und eine Buchungshistorie über mehrere Wirtschaftsjahre. Genau das macht den Wechsel schwer. Zweihundert Einheiten neu einzutippen kostet Wochen, und niemand möchte die Abrechnungshistorie verlieren, die im Streitfall den Nachweis liefert. Hinzu kommt der Zeitdruck: Der saubere Schnitt liegt am Jahreswechsel, und der kommt immer zu früh. Der Umstieg entscheidet sich deshalb an der Datenübernahme, nicht am Funktionsumfang.

Verwaltio nimmt Bestände aus gängigen Datenformaten und aus Excel entgegen. Die Felder Ihrer Quelldatei werden maschinell auf das Datenmodell abgebildet, statt dass Sie eine starre Importvorlage befüllen müssen. Was nicht eindeutig zuzuordnen ist, landet in einer Prüfliste und nicht stillschweigend im Bestand.

Übernommen wird in einen Mandanten, den Sie vor der Freigabe ansehen. Erst wenn Objektzahlen, Sollstellungen und Salden stimmen, geht der Bestand produktiv. Bei größeren Beständen läuft das über einen Testmandanten mit ausdrücklicher Abnahme.

Funktionen im Detail

Wie die Datenübernahme abläuft.

Sechs Schritte, von der Bestandsaufnahme bis zur Abnahme. Sie entscheiden an jeder Stelle, was übernommen wird.

Bestandsaufnahme vor dem Export
Gemeinsam klären, welche Objekte, Verwaltungsarten und Wirtschaftsjahre mitkommen und ab welchem Stichtag Verwaltio führt.
Übernahme aus Altsystem und Excel
Exporte in gängigen Datenformaten und gewachsene Excel-Mappen. Eine Datei pro Bestand genügt, mehrere Tabellenblätter sind kein Problem.
Maschinelle Feldzuordnung
Die Spalten Ihrer Quelldatei werden automatisch auf Objekte, Einheiten, Mietverhältnisse und Konten abgebildet, statt in eine starre Vorlage übertragen.
Prüfung vor der Übernahme
Unklare Zuordnungen, Dubletten und fehlende Pflichtangaben landen in einer Prüfliste, die Sie abarbeiten, bevor etwas geschrieben wird.
Buchungshistorie bleibt nachvollziehbar
Übernommene Buchungen sind als Migration gekennzeichnet und bleiben mit ihrem Ursprungsbeleg verknüpft, damit Salden und Abrechnungen prüfbar bleiben.
Testmandant und Abnahme
Bei größeren Beständen erst in einen Testmandanten übernehmen, Zahlen gegen das Altsystem prüfen und danach produktiv freigeben.
Einsatz

Für wen dieser Weg gedacht ist

Vier Ausgangslagen, die bei einem Wechsel typisch sind. Der Ablauf ist derselbe, der Aufwand unterscheidet sich.

Verwaltungen mit einem Altsystem

Der Bestand liegt vollständig in einer bestehenden Verwaltersoftware. Übernommen werden Stammdaten, Mietverhältnisse und Buchungshistorie aus dem Export des Altsystems.

Bestände in Excel

Über Jahre gewachsene Tabellen mit eigener Spaltenlogik. Die Zuordnung passt sich Ihrer Mappe an, Sie müssen sie nicht vorher umbauen.

WEG-Verwaltungen im laufenden Wirtschaftsjahr

Wirtschaftsplan, Hausgeld-Sollstellungen und Beschlüsse werden zum Stichtag übernommen, damit die Jahresabrechnung anschließend vollständig ist.

Übernahme eines fremden Bestands

Nach einem Verwalterwechsel liegen Unterlagen in unterschiedlicher Qualität vor. Die Prüfliste zeigt, was vor dem Produktivstart noch fehlt.

Häufige Fragen

Was Verwaltungen vor dem Wechsel wissen wollen

Objekte und Einheiten mit Flächen und Verteilerschlüsseln, Kontakte, Mietverhältnisse mit Miete und Nebenkosten, Kautionen, Zählerstände sowie die Buchungshistorie inklusive offener Posten. Belege können als Dateien mitkommen und werden mit Objekt, Einheit und Buchung verknüpft.

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